Willkommen

Im Jahre 1872 geboren und 1950 gestorben hat KARIN MICHAËLIS die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts mitgemacht und geprägt.


Als der kleine Kobold hat sie ihr Leben geschildert, freigebig und ohne Filter. Ihre Romane über Frauen haben Aufsehen erregt, und auf internationalen Konferenzen und in Vorträgen in Europa und den USA sprach sie sich für Frieden und Toleranz aus.


Karin Michaëlis hatte keine Kinder, aber Kinder haben sie sofort geliebt.

Gemeinsam mit der Zeichnerin Hedvig Collin verfasste sie eine Serie von Jugendbüchern „Bibi – Leben eines kleinen Mädchens“. Viele Kinder schrieben an Bibi, weil sie glaubten, es wäre ein wahres Mädchen.

Mit der Reform-Pädagogin Eugenia Schwarzwald eng befreundet schrieb Karin Michaëlis "Die fröhliche Schule".

Herz-Kaleidoskop
Bibi-200
KM-tysk-logo
Emigranter på Thurø
Die fröhliche Schule forside
Gode Menneske
Kaleidoskop

Die kleinen Häuser im großen Garten um ihr Haus Torelore auf der dänischen Insel Thurø wurden in den 30er Jahren Zufluchtsort für deutsche Emigranten, darunter Bertolt Brecht, Helene Weigel und Maria Lazar.


Für die Weltausstellung in New York 1939 haben Karin und ihre Schwester einen dänischen Kleingarten eingerichtet.

WAS FÜR EIN MENSCH WAR DER KLEINE KOBOLD?


Um eine nähere Kenntnis von Karin Michaëlis als Schriftstellerin und als europäische Humanistin zu verbreiten wurde die Karin Michaëlis Gesellschaft in 2006 gegründet.